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Apr
01
2011

Detaillierte Beschreibungen der einzelnen Ritte

Geschrieben von: Administrator Aktualisiert (19. Januar 2012)
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 Sonntagsritt (auf wechselnden Strecken) - hier die Beschreibung einer Strecke:

Dauer: 10 - 17H. 4 Stunden auf dem Pferd, 2 Mahlzeiten und nicht alkoholische Getränke inbegriffen.

 

Treffpunkt: um 10 Uhr zum gemeinsamen Frühstück. Aufteilung der Pferde, Putzen, Satteln und Abritt gegen 11:30 Uhr. Wir durchqueren das Dörfchen Beckerich. Steiler Anstieg zur Kapelle auf dem Kahlenberg, der höchsten Stelle des Dorfes. Hier bietet sich an klaren Tagen ein grandioses Panorama. Wir schlagen dann die Richtung belgische Grenze ein. Auf belgischen Gebiet, zwischen Guirsch (B) und Leitrange (L), bietet eine leicht abschüssige Strecke eine herrliche Gelegenheit zum Tölt. Dann Richtung Gaichel. Wir reiten entlang des kleinen Baches, Gaichelbaach, um ihn schliesslich zu durchqueren. Dann geht es auf einem schmalen Weg von Gaichel nach Heckbous. Nach dem Ritt durch dieses kleine, idyllischen Dörfchens mit seinen schönen, alten Bauernhäusern erreichen wir luxemburgisches Gebiet bei Leitrange. Am Horizont hinter uns die Skyline der Stadt Arlon. Einige historische Grenzpfosten sind unsere Wegweiser. Und weiter geht es .... Ein steiler Abstieg führt uns Richtung Kreutzerbuch, zwischen Hobscheid und Schweich. Dann folgt eine kleine Galoppstrecke. Im August, blühen hier ganze Mengen Fingerhut. Nach Kreutzerbuch geht es leicht absteigend bis zum Tunnel zwischen Hovelange und Schweich. Hier überqueren wir den Atert-Radweg, der früheren Bahnstrecke, welche den Norden des Landens mit dem Süden verband (Ettelbrück - Bissen - Petingen). An einer schattigen Stelle, in Tunnelnähe, legen wir nach etwa zweistündigem Ritt eine kleine Erfrischungspause ein. Nach dieser kleinen Rast geht es weiter Richtung "Hueweler Besch" .Schöne Sandwege laden zum Galopp ein. Obwohl in Grenznähe, bleiben wir auf luxemburgischen Gebiet und reiten in Richtung Hovelange. Dann verlassen wir das Waldgebiet und erreichen die "Eaux Minerales de Beckerich". Ein kleiner Kieselweg, gesäumt mit Obstbäumen führt entlang üppiger Wiesen. Dieses Gebiet wird von den Werkstätten des Autistenzenters, welches seinen Sitz in Beckerich hat, verwaltet. Dann gönnen wir uns einen letzten Galopp entlang des "Milleweier" (Mühlenweiher) und der alten Mühle von Beckerich, welche hinter dichtem Grün versteckt liegen. Wir durchqueren Beckerich und haben nach einigen Minuten unseren morgigen Ausgangspunkt erreicht. Die Pferde werden abgesattelt. Dann geniesssen unsere treuen Begleiter ein ausgiebiges Sandbad im Paddock sowie die verdiente Ration Kraftfutter und Heu. Derweil machen wir es uns auf der schattigen Terrasse oder im Haus bequem und sorgen in geselliger Runde für unser leibliches Wohl.

 

Schlemmerritt:

 

Dauer wie Sonntagsritt jedoch ohne Frühstück, aber mit RACLETTE NACH BELIEBEN (nicht die mit den kleinen Pfannen, der Käse wird richtig geschabt)!! LECKER!!

 

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Morgenritt (nur auf Anfrage):


Dauer: 6:00 - 11:00. 2-2,5 Stunden auf dem Pferd, regionales Frühstück inbegriffen.

 

Treffpunkt: um 6 Uhr am Morgen. Aufteilung der Pferde, Putzen, Satteln und Abritt. Wir durchqueren das noch schlafende Dörfchen Beckerich. Steiler Anstieg zur Kapelle auf dem Kahlenberg, der höchsten Stelle des Dorfes. Hier bietet sich an klaren Tagen ein grandioses Panorama. Im Sommer ist das Dorf in morgentlichen Nebel eingehüllt, ein herrlicher Anblick von oben. Abstieg auf der gegenüberliegenden Seite, Richtung Eschefeld, dessen Feuchtwiesen noch im morgentlichen Nebel liegen.Ein aufsteigender Weg führt uns nach Raazknapp und in den Wald von Hovelange. Dann ein leichter Abstieg, gefolgt von einem Aufstieg und wir befinden uns auf einem langen, herrlichen Sandweg in Richtung Kreutzerbuch. Hier können wir nach Herzenslust tölten, traben und galoppieren. Alte historische Grenzpfosten säumen unseren Weg. Und weiter geht es .. ein leichter Abstieg, entlang einem jungem Forst, wenden wir uns Richtung Hovelange. Wir nehmen einen schmalen asphaltierten Weg, verlassen den Wald und erreichen die "Eaux Minerales de Beckerich".Ein kleiner Kieselweg, gesäumt von Obstbäumen führt entlang üppiger Wiesen. Dann gönnen wir uns einen letzten Galopp entlang des "Milleweier" (Mühlenweiher) und der alten Mühle von Beckerich, welche hinter dichtem Grün versteckt liegen. Nach etwa zehn Minuten haben wir unseren Ausgangspunkt erreicht. Die Pferde werden abgesattelt und auf den Paddock entlassen und bekommen ihre Ration Kraftfutter. Wir gönnen uns ein reichhaltiges, regionales Frühstück.

 

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Abendritt (auf wechselnde Strecken), hier die Beschreibung einer Strecke:

 

Dauer: 18:00 - 22:00. 2-2,5 Stunden auf dem Pferd, Kuchen und nicht alkoholische Getränke inbegriffen.

 

Treffpunkt: um 18, 19 oder 20 Uhr um am Ende des Ausrittes den Sonnenuntergang geniessen zu können. Ein Vorgeschmack auf das Wochenende! Aufteilung der Pferde, Putzen, Satteln und Abritt. Wir durchqueren das Dörfchen Beckerich. Steiler Anstieg zur Kapelle auf dem Kahlenberg, der höchsten Stelle des Dorfes. Hier bietet sich an klaren Tagen ein grandioses Panorama. Abstieg auf der gegenüberliegenden Seite, Richtung Eschefeld (Feuchtwiesen) und Mellechbur, wo eine kommerziell genutzte Mineralwasserquelle entspringt. Dann folgt ein leichter Anstieg durch dichten Laubwald. Nach einem weiteren steilen Anstieg befinden wir uns auf fast der gleichen Höhe wie der Kahlenberg und reiten an dieser Anhöhe entlang. Nun schlagen wir die Richtung belgisch-luxemburgische Grenze ein. Die Grenze wird in Leitrange überquert und weiter geht es nach Heckbous. Wir durchqueren den Teil dieses idyllischen, belgischen Dörfchens, welcher auf der Anhöhe liegt und sehen Arlon am Horizont. Ein Waldweg steigt ab nach Gaichel. Wir reiten entlang des kleinen Baches, Gaichelbaach, um ihn schliesslich zu durchqueren. Dann folgt eine lange Gerade, eine herrliche Galoppstrecke. Der Weg mündet an der Strasse nach Guirsch (B), Heckbous (B) und Leitrange (L). Erneut überqueren wir die Grenze und sind wieder auf luxemburgischen Gebiet. Wir reiten durch einen kleinen feuchten Wald und werden daran erinnert dass auf dem Gebiet um Beckerich zahlreichen Mineralquellen entspringen. Schliesslich erreichen wir eine Hochebene auf der wir dem Sonnenuntergang entlang galoppieren. Die Strasse führt uns wiederum nach Beckerich. Nach etwa 10 Minuten haben wir wieder unseren Ausganspunkt erreicht. Die Pferde werden abgesattelt und auf die Weide entlassen. Nun geniessen wir ein Stück Kuchen oder Torte bei Tee, Kaffee oder heisser/kalter Schokolade.